Schlafstörung

 

Wie wird mir geholfen?

 

Die Primärversorgung von Patienten mit Beschwerden des nicht erholsamen Schlafs liegt in den Händen des Hausarztes. Da es sich hierbei um ein sehr komplexes Problem handelt, muss der Hausarzt seine Lotsenfunktion wahrnehmen und Sie ggf. an einen Facharzt überweisen.

 

Fachärzte können sein: Internisten, Pneumologen (Lungenfachärzte), HNO-Ärzte, Neurologen mit entsprechender Schlafmedizinischer Qualifikation oder ein Somnologe (Schlafmediziner).

 

Eine klare und definierte Diagnose kann jedoch nur in einem Schlafmedizinischen-Zentrum (Schlaflabor) erfolgen.

 

Der Weg zur Diagnose und Therapie ist in der „Qualitätssicherungsvereinbarung gemäß §135 Abs. 2 SGB V“ geregelt und am 1. April 2005 in Kraft getreten. In Deutschland stehen uns ca. 280 Schlaflabore zur Verfügung, davon alleine 70 in NRW.

 

Die Qualitätssicherung und Weiterbildung der Schlafmedizinischen Zentren und des Fachpersonals wird von der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) sichergestellt.

 

 

Warum Selbsthilfe?

 

Die Selbsthilfegruppe stellt das notwendige Bindeglied zwischen Arzt, (Schlaflabor) Gerätehersteller, Versorgungs- und Serviceunternehmen sowie der Krankenkassen dar.

 

Wir helfen...

     Wir vermitteln...

          Wir forschen...

 

 

Wir wissen wovon wir reden, denn wir sind betroffen!