Schlafapnoe

 

Wann liegt ein Obstruktives Schlafapnoesyndrom vor?

 

Ein Obstruktives Schlafapnoesyndrom liegt vor bei einem Mindestkriterium von 5 Apnoephasen je Stunde Schlafzeit, von jeweils mindestens 10 Sekunden Dauer.

Auch könnte extremes lautes und/oder unregelmäßiges Schnarchen oder vom Partner beobachtete Atempausen während des Schlafes ein Hinweis auf Schlafapnoe sein.

 

 

Folgen der Schlafapnoe:

 

Können sein:      -Bluthochdruck

                            -Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz)

                            -Arteriosklerose (Arterienverkalkung) (Schlaganfall)

                            -Tagesmüdigkeit

                            -Konzentrationsschwäche

                            -Morgendlicher Kopfschmerz oder Schwindel

                            -Depressionen

                            -Potenzstörung (bei Männern)

                            -und vieles mehr

Bei Patienten mit schwerer unbehandelter Schlafapnoe kann die Mortalität (Sterblichkeit) gegenüber erfolgreich behandelten Patienten erheblich erhöht sein.

 

 

Kann mir geholfen werden?

 

Die Schlafapnoe ist eine Krankheit, die so alt ist wie die Menschheit. Sie stellt Heute kein Behandlungsproblem mehr dar. Mit der so genannten n-CPAP Therapie (Kontinuierliche nasale Überdruck- „Beatmung“), lässt sich das Schlafapnoesyndrom sehr gut behandeln, dadurch kann die Sterblichkeitsrate erheblich gesenkt werden. Außerdem wirkt sich die Therapie positiv auf den gesamten Organismus aus. So kann z.B. der Blutdruck wieder normalisiert werden, die Tagesmüdigkeit verschwindet und die oben genannten Folgen der Schlafapnoe werden gelindert oder verschwinden sogar ganz. Ein neues Leben beginnt!

 

Sollte mann gesehen haben!  http://www.masstab-mensch.de


Quelle: Robert Koch Institut Berlin       Statistisches Bundesamt